Eernote-Tipp
Tipps

Evernote-Tipp: weg mit den lästigen Formatierungen

Kennst du das? Du kopierst aus irgend einer Quelle Text, fügst diesen in deine Evernote-Notiz ein und Evernote übernimmt dummerweise die Formatierungen (Schriftart, Schriftgrösse, Schriftfarbe usw.) der Quelle. Dafür gibts eine einfache Lösung: Drücke beim Einfügen (cmd + v) zusätzlich die Shift-Taste und los bist du die lästigen Formatierungen. Für Windows-User wäre das dann «strg + Shift +v». Das wars auch schon. Viel Spass beim Evernoten!

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Ello
Dies und das, Social Media

Ein bisschen mehr Optimismus, was #Ello betrifft, bitte!

Ich finde es schade. Und kann es nicht nachvollziehen. Die negativen Prognosen über das neue Social Network Ello. Warum muss denn alles Neue immer gleich verrissen werden. Kaum legt Ello los, prophezeien bereits die Ersten dessen Untergang und meckern, dass dieses oder jenes fehle. Und überhaupt habe Ello so oder so keine Chance. Sind es nicht gerade wir, Liebhaberinnen und Liebhaber des Internets, die sich daran freuen sollten, dass es wieder einmal jemand versucht?

Es scheint in der Natur des Menschen oder des Schweizers zu liegen, bei etwas Neuem zuerst einmal alle Fehler zu suchen, um diese dann lautstark herumposaunen zu können. Wir alle haben doch unsere Freuden an coolen Tools und Spielzeugen, neuen Technologien, kreativen und mutigen Start-ups, innovativen Ideen, aussergewöhnlichen Apps, schicken Interfaces und, und, und… Freuen wir uns doch auch an Ello und geben dem Ding eine Chance. Es wäre vielmehr Applaudieren angesagt, dass es wieder einmal jemand versucht, sich ein Stück vom Social-Media-Kuchen abzuschneiden. Und das mit einer aus meiner Sicht durchaus sehenswerten und charmanten Lösung. Also los: Zügeln wir unsere Zungen und Tasten und geben Ello einen Boost.

Übrigens: Hier gibts einen lesenswerten Artikel von David Blum über Ello zu lesen. Er nimmt das neue Social Network genauer unter die Lupe.

PS: Wer sich mit mir auf Ello vernetzen möchte, bitte hier lang.

 

Titelbild: Jake Givens, unsplash.com

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Wie bekannt bist du?
Tipps

Wie steht es um den Bekanntheitsgrad? Googles Keywordplaner liefert Antworten.

Wer in Werbung investiert, verfolgt damit meist auch das Ziel, den Bekanntheitsgrad zu steigern. Wie lässt sich nun feststellen, ob die Werbemassnahmen fruchten? Klar: Marktforschung. Aber wer kann sich das leisten? Ein KMU nicht. Weil sich die Steigerung der Bekanntheit oft in einer Zunahme von Suchanfragen bei Google ausdrückt, kann Googles Keywordplaner Antworten liefern.

Wenn etwas in der Öffentlichkeit bekannter wird, hat dies sehr oft direkte Auswirkungen auf die Anzahl der monatlich eingehenden Suchanfragen bei Google. Präziser ausgedrückt: Je bekannter etwas ist, desto mehr wird danach gegoogelt. Wird meine Marke oder Firma bekannter, müsste das also mit einer Steigerung der Suchanfragen bei Google korrelieren. Tut es.

Mit dem Keywordplaner das Suchvolumen ermitteln

Also: Wir wissen, dass mehr Bekanntheit zu mehr Suchanfragen führt. Wie gelange ich jetzt an die Daten? Mit dem Keywordplaner von Google. Dieses nützliche und kostenlose  von Google zur Keywordrecherche für AdWords-Kampagnen zur Verfügung gestellte Tool liefert mir nämlich genau das: Informationen darüber, welche Suchbegriffe wie oft gesucht werden. Notiz am Rande: Wer über eine Firmen- oder Markenwebseite verfügt und hoffentlich ein Webanalyse-Tool einsetzt – zum Beispiel Google Analytics – darf eine Zunahme beim direkten Traffic (Direct Traffic) nicht zuletzt auch auf eine Steigerung des Bekanntheitsgrades zurückführen. Gleiches sollte sich natürlich auch im Keywordbericht (Zugriffe über Brand-Keywords) feststellen lassen.

Wichtig: Es geht um Trends und nicht um absolute Zahlen

Wir alle (sollten) wissen, dass wir uns in der Webanalyse nicht an absoluten Zahlen, sondern vielmehr an feststellbaren Trends orientieren. Es geht im Folgenden also darum, Veränderungen zu ermitteln oder Vergleiche anzustellen.

So, und nun: Film ab!

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Dies und das, Tipps

Video: Evernote Notizen untereinander verlinken

Wer Evernote viel und gerne nutzt, hat sich vielleicht schon mal gefragt, ob man nicht von einer Notiz auf eine andere, weiterführende Notiz verlinken kann. Das fragte ich mich auch. Und siehe da: Ja, es ist möglich!

Um nicht unnötig Zeit mit dem Schreiben zu verlieren, habe ich gleich ein kurzes Video erstellt, das euch zeigt, wies geht. Übrigens: Ich habe es aufgrund eines Blogposts drüben bei Blogwerk gleich mit Google Hangout on Air gemacht. Eine ziemlich coole Sache, um rasch ein einfaches Screencast zu erstellen. Also: Film ab!

Solltest du Evernote noch gar nicht kennen, empfehle ich dir, am besten gleich jetzt ein Konto anzulegen. Du wirst es nicht bereuen. Wenn du dies gerade über unten stehenden Link tust, so habe ich auch noch was davon und kriege ein bisschen mehr Speicherplatz. Besten Dank im Voraus.

Na dann viel Spass beim Evernoten!

Hier der erwähnte Link:
Jetzt ein Evernote-Konto anlegen!

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Kunden verpassen durch AdWords-Abstinenz
Online Marketing

Kunden verpassen durch AdWords-Abstinenz

Die Einführung von Google AdWords liegt 14 Jahre zurück. Im Jahr 2000 tauchten die ersten bezahlten Anzeigen in den Suchergebnissen von Googles Suche auf. In Fachkreisen ist man sich längst einig: Google AdWords sind Bestandteil einer jeden Online Marketing Strategie. Doch selbst 14 Jahre nach der Einführung gehen die leistungsstarken Anzeigen noch immer in so mancher Strategie vergessen. Dabei gibt es kaum effizientere Werbemittel. 

In der klassischen Werbung ist und bleibt man stets bemüht, den ungeliebten Streuverlust möglichst gering zu halten. Ein Zitat von Henry Ford bringt das Dilemma auf den Punkt: «Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiss aber nicht, welche Hälfte das ist.» Klar kann man mit der Wahl der (richtigen) Kanäle und Werbeträger versuchen, sich an die anvisierte Zielgruppe heranzutasten. Ob die Zielgruppe allerdings im Moment des Kontakts Bock darauf hat, sich mit meiner Werbebotschaft zu befassen, sei dahingestellt.

Ganz anders bei AdWords! Ein Beispiel: Ein User sucht bei Google nach «Olivenöl aus Sizilien». Ich kann doch schwer davon ausgehen, dass dieser sich gerade jetzt für «Olivenöl aus Sizilien» interessiert. Er will sich darüber informieren. Die Informationsbereitschaft ist dementsprechend hoch und die Aufmerksamkeit zu 100% gewährleistet. Bin ich jetzt mit einer AdWords-Anzeige in den Suchergebnissen präsent, so habe ich, klickt der User auf meine Anzeige, in jedem Fall einen interessierten User auf meiner Webseite. Wie schade, wenn ich als Anbieter sizilianischen Olivenöls diese Chance verpasse. Doch genau das tue ich mit meiner AdWords-Abstinenz!

 

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Schon mal was von der Not-To-Do-Liste gehört
Dies und das, Fundstücke, Tipps

Schon mal was von der Not-To-Do-Liste gehört?

Kürzlich bin ich zum ersten Mal auf die sogenannte «Not-To-Do-Liste» aufmerksam geworden. Ein paar Tage später verriet Haeme Ulrich in einem lesenswerten Blogpost, wie er sein Wissen pflegt. Auch er setzt diese Liste dafür ein, um sich zeitverschwendende Ablenkungen vom Leibe zu halten. Ein geniales Tool, um sich in der täglichen Informationsflut zurechtzufinden und den Fokus auf das wirklich Wesentliche und Relevante nicht zu verlieren. Da ich mir in der letzten Zeit oft Gedanken darüber gemacht habe, wie ich meine tägliche Weiterbildung – im Online Marketing gehört diese zum Job – möglichst effizient gestalte, kamen diese Inputs gerade wie gerufen. Und eben habe ich mir dazu auch gleich noch ein Podcast angehört. So werde ich mich in den nächsten Tagen einmal hinter die «Not-Do-Liste» setzen. Sehr gut möglich, dass da 20min und Co. auch draufstehen werden.

Das Podcast über die «Not-To-Do-Liste» kann ich euch wärmstens empfehlen und möchte ich euch nicht vorenthalten: Podcast über die Not-To-Do-Liste

Viel Spass beim Effizienter-Werden!

PS: Dass es sich beim Sprecher des Podcasts um einen Namensvetter handelt, ist reiner Zufall ;-)

 

Titelbild: Alejandro Escamilla, unsplash.com

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Licticles
Dies und das

6 Gründe, warum jeder Blogger auf Listicles setzen sollte

Dem Trend der sogenannten «Listicles» kann man kaum mehr entgehen. Durch BuzzFeed populär geworden, adaptieren immer mehr Schweizer Medien diese Form von Listen-Artikeln. Offensichtlich scheint es auf ein tatsächlich vorhandenes Bedürfnis zu stossen. Oder zumindest die Chancen auf eine mögliche virale Verbreitung nicht unwesentlich zu erhöhen. Wie dem auch sei. Warum sollten jetzt also nicht auch sämtliche Bloggerinnen und Blogger mit dieser Form des Schreibens liebäugeln? Nachfolgend 6 Gründe, warum wir alle dringend und postwendend auf diesen Trend aufspringen sollten:

  1. Blick am Abend, Storyfilter und Watson tun es (Mee-Too-Strategie)
  2. Geeignetes Instrument, um im Falle von Ideenlosigkeit trotzdem Content zu generieren (meine jetzige Situation)
  3. Minimaler Aufwand, da keine intensive und zeitraubende Auseinandersetzung mit einem konkreten Thema (Zeit ist ein kostbares Gut)
  4. Gute Chance, um, auch ohne jeglichen Mehrwert, an Traffic zu kommen
  5. Keine besonderen Skills vonnöten (jeder kann das)
  6. Jetzt kommt’s: Weil es für diese Form von Artikeln womöglich einen passenden Nutzungskontext gibt (Pendeln, Lesen auf dem Smartphone, wenig Zeit usw.). Mehr aber nicht.

Anmerkung: Dass dieser Post nicht ganz ernst zu nehmen ist, sei hier bemerkt. Ihr wisst schon.

PS: Wenn ich etwas mehr Zeit gehabt hätte, so würdet ihr im Header dieses Blogposts übrigens ein grosses, nervöses und animiertes Gif-Bildchen sehen ;-)

 

Titelbild: Sebastian Müller, unsplash.com

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Facebook Marketing, Online Marketing, Social Media

Das KMU-unfreundliche Facebook

Kein Zutritt für KMU's

Immer mehr Firmen investieren Teile ihrer Werbebudgets in Facebook-Werbung. Betreut man als Unternehmen eine Facebook-Page, so wird man nach den jüngsten Anpassungen am Facebook-eigenen Algorithmus förmlich dazu gezwungen. Denn ohne die Verstärkung mittels Facebook Ads erreichen die geposteten Meldungen nur noch einen Bruchteil der eigenen Facebook-Fans. Und für den Aufbau einer passablen Fanbasis kommt man nicht darum herum, in Facebook Ads zu investieren. Das ist ja grundsätzlich auch in Ordnung. Denn die Targeting-Möglichkeiten sind genial und Reichweite gibts ja selten gratis. Aber:

Wer geschäftlich eine Facebook-Seite betreut, hat sich bestimmt schon darüber genervt, dass das zur Bewerbung der Facebook-Seite notwendige Werbekonto an das persönliche Benutzerprofil gebunden ist. Nebenbei: Auch die Facebook-Seite selbst ist es. Nun gab es aber einen Workaround, um ein sogenanntes Unternehmensprofil anzulegen und das Werbekonto wie auch die Facebook-Seite mit diesem Profil zu verknüpfen. Weiter war es möglich, mehreren persönlichen Profilen Zugriff auf die Verwaltung der Seite und des Werbekontos zu gewähren. So konnte man sich bequem mit dem eigenen, persönlichen Profil anmelden, um die Seite und die laufenden Kampagnen zu managen. Aber das Werbekonto und die Seite blieben richtigerweise Eigentum des Unternehmensprofils. Und über das Unternehmensprofil wurde geregelt, welche Personen mit ihren persönlichen FB-Profilen auf die Verwaltung zugreifen dürfen. Der Thomas Hutter hat das Vorgehen, um an ein Unternehmensprofil zu gelangen, in einem Whitepaper auf allfacebook.de Schritt für Schritt beschrieben. Und ich habe es damals gleich ausprobiert und es hatte wunderbar geklappt. Wo ist jetzt also der Haken? Das war einmal!

Neulich war ich wieder in der Situation, geschäftlich ein Unternehmensprofil erstellen zu müssen. Also zückte ich das in meinem Evernote feinsäuberlich abgelegte Whitepaper und siehe da: Facebook verwehrte mir das Eröffnen eines Unternehmensprofils! Denn Facebook entschied – aus welchem Grund auch immer – die Möglichkeit eines Unternehmensprofils nur noch über einen Account Manager und nicht mehr in Eigenregie erstellen zu können. Das Problem bei der Geschichte: Einen persönlichen Account Manager gibts leider erst ab einem monatlichen Umsatz von 10’000 Euro. Ach so. Und welches kleinere Unternehmen kann sich denn schon leisten, jährlich 120’000 Euro in Facebook reinzubuttern? Wohl keines. Tja so ist das Leben, scheint sich Facebook zu sagen und konzentriert sich lieber auf die grossen Fische. Ohne irgendeinen Draht zu Facebook, ist man jetzt also gezwungen, die zu betreuende Facebook-Seite und das Werbekonto an das eigene, private Benutzerprofil zu hängen. Man bedenke, dass man wiederum erst ab einem monatlichen Volumen von 10’000 Euro in den Genuss der Abrechnungsmöglichkeit «per Rechnung» kommt. So muss man also die Kreditkarten-Daten des Arbeit- oder Auftraggebers im an das eigene Benutzerprofil gebundene Werbekonto hinterlegen. Und das ist doch sehr suboptimal. Was nun? Wieder zurück zu den Fakeprofilen – mit dem Risiko, dass diese durch Facebook gelöscht werden? Wie geht ihr damit um?

 

Bild: kovik bei stock.XCHNG

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Dies und das

Buch «Breitsch u drumum» zu verschenken

blogpost_buch

Seit ein paar Tagen ist es da: Das zweite Buch meines Vaters (Andreas Blatter) ist gedruckt, gebunden und wartet auf seine Leserschaft. Es hatte mich in den letzten Wochen einige Stunden Arbeit und den einen oder anderen Schlaf gekostet. Ich durfte nämlich alle Bilder – 249 um genau zu sein – bearbeiten. Meine in den Jahren 1998 bis 2002 im Rahmen meiner Berufslehre zum Polygrafen erworbenen lithografischen Fähigkeiten erfreuten sich sozusagen einer Zweitgeburt. Gerade noch rechtzeitig, um sich auch noch ein Stück vom Weihnachtsgeschäfts-Kuchen abzuschneiden, ist es jetzt da: das Buch «Breitsch u drumum – das Berner Nordquartier gestern und heute».

Es sei erwähnt, dass mein Pa von der Recherche, dem Schreiben über das Layouten bis hin zum Suchen der Sponsoren alles selbst an die Hand genommen hat. Wie er dies auch schon bei seinem ersten Buch «Wylerhüsli – legendäres Arbeiterquartier im Berner Wylerfeld» getan hat. «Hut ab!», sag ich da als stolzer Sohnemann. Das Buch ging damals weg wie heisse Weggli und nach einer (spontanen) zweiten Auflage ist es bereits auch schon wieder vergriffen. Möge es auch dem zweiten Buche so ergehen!

So, genug der Würdigung. Zurück zum im Titel erwähnten Versprechen. Ich darf nämlich drei Bücher verschenken. Also wer will eins? Die Ersten werden in diesem Fall die Ersten sein. Wenn ihr eines haben möchtet, so schreibt es in das Kommentarfeld, zwitschert mich an oder macht euch auf Facebook oder Google+ bemerkbar – was euch lieb ist.

In diesem Sinne: Allerseits eine besinnliche Weihnachtszeit!

PS: Für alle, die sich kein Buch ergattern konnten, gibts das Buch auf der Webseite meines Pa’s für CHF 48.– zu bestellen. Nebenbei: Die Webseite ist bereits ein Thema und wird bestimmt bald einmal in den Genuss eines Faceliftings kommen. Besserung ist also in Sicht ;-)

Update, 22.12.13:
Die drei Bücher sind bereits weg.

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Online Marketing, SEO, Tipps

SEO: Pimp your Google-Snippet

Google Snippet optimieren mit dem Google Snippet Optimization ToolWer – ob privat oder beruflich – mit SEO (Search Engine Optimization) zu tun hat, weiss haargenau, wie wichtig ein aussagekräftiger, das Keyword beinhaltender Pagetitle und eine zum Klicken animierende Metadescription ist. Und dass das Google-Snippet eigentlich so aufzumotzen ist, dass es einer ansprechenden Anzeige gleichkommt. Man muss sich ja – hat man es erst einmal auf die erste Suchergebnis-Seite geschafft – gegen neun Mitstreiter behaupten. Von der zusätzlichen AdWords-Konkurrenz mal abgesehen. Grund genug, um dem Pagetitle und der Metadescription die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Und genau hierfür gibt es ein nettes Helferlein, das Google SERP Snippet Optimization Tool.

Mit diesem Tool lässt sich der Pagetitle und die Metadescription vor der Eingabe ins CMS (Content Management System) als Google-Snippet darstellen. So kann man sich ein Bild davon machen, wie das Ganze später auf der Suchergebnis-Seite aussehen wird. Und die Anzahl der Zeichen hat man auch im Griff. Sobald diese überschritten ist, wird der Text einfach abgeschnitten. Was bringt es, die schönste und verkaufendste Metadescription zu texten, wenn die Hälfte des Textes für den suchenden User gar nicht sichtbar ist.

Wenn ihr also immer wieder einmal Pagetitles und Metadescriptions verfasst, so ist das Tool ein netter Begleiter und unbedingt zu bookmarken. Also viel Spass beim Pimpen eures Google-Snippets.

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