Wie bekannt bist du?
Tipps

Wie steht es um den Bekanntheitsgrad? Googles Keywordplaner liefert Antworten.

Wer in Werbung investiert, verfolgt damit meist auch das Ziel, den Bekanntheitsgrad zu steigern. Wie lässt sich nun feststellen, ob die Werbemassnahmen fruchten? Klar: Marktforschung. Aber wer kann sich das leisten? Ein KMU nicht. Weil sich die Steigerung der Bekanntheit oft in einer Zunahme von Suchanfragen bei Google ausdrückt, kann Googles Keywordplaner Antworten liefern.

Wenn etwas in der Öffentlichkeit bekannter wird, hat dies sehr oft direkte Auswirkungen auf die Anzahl der monatlich eingehenden Suchanfragen bei Google. Präziser ausgedrückt: Je bekannter etwas ist, desto mehr wird danach gegoogelt. Wird meine Marke oder Firma bekannter, müsste das also mit einer Steigerung der Suchanfragen bei Google korrelieren. Tut es.

Mit dem Keywordplaner das Suchvolumen ermitteln

Also: Wir wissen, dass mehr Bekanntheit zu mehr Suchanfragen führt. Wie gelange ich jetzt an die Daten? Mit dem Keywordplaner von Google. Dieses nützliche und kostenlose  von Google zur Keywordrecherche für AdWords-Kampagnen zur Verfügung gestellte Tool liefert mir nämlich genau das: Informationen darüber, welche Suchbegriffe wie oft gesucht werden. Notiz am Rande: Wer über eine Firmen- oder Markenwebseite verfügt und hoffentlich ein Webanalyse-Tool einsetzt – zum Beispiel Google Analytics – darf eine Zunahme beim direkten Traffic (Direct Traffic) nicht zuletzt auch auf eine Steigerung des Bekanntheitsgrades zurückführen. Gleiches sollte sich natürlich auch im Keywordbericht (Zugriffe über Brand-Keywords) feststellen lassen.

Wichtig: Es geht um Trends und nicht um absolute Zahlen

Wir alle (sollten) wissen, dass wir uns in der Webanalyse nicht an absoluten Zahlen, sondern vielmehr an feststellbaren Trends orientieren. Es geht im Folgenden also darum, Veränderungen zu ermitteln oder Vergleiche anzustellen.

So, und nun: Film ab!

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