Eernote-Tipp
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Evernote-Tipp: weg mit den lästigen Formatierungen

Kennst du das? Du kopierst aus irgend einer Quelle Text, fügst diesen in deine Evernote-Notiz ein und Evernote übernimmt dummerweise die Formatierungen (Schriftart, Schriftgrösse, Schriftfarbe usw.) der Quelle. Dafür gibts eine einfache Lösung: Drücke beim Einfügen (cmd + v) zusätzlich die Shift-Taste und los bist du die lästigen Formatierungen. Für Windows-User wäre das dann «strg + Shift +v». Das wars auch schon. Viel Spass beim Evernoten!

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Wie bekannt bist du?
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Wie steht es um den Bekanntheitsgrad? Googles Keywordplaner liefert Antworten.

Wer in Werbung investiert, verfolgt damit meist auch das Ziel, den Bekanntheitsgrad zu steigern. Wie lässt sich nun feststellen, ob die Werbemassnahmen fruchten? Klar: Marktforschung. Aber wer kann sich das leisten? Ein KMU nicht. Weil sich die Steigerung der Bekanntheit oft in einer Zunahme von Suchanfragen bei Google ausdrückt, kann Googles Keywordplaner Antworten liefern.

Wenn etwas in der Öffentlichkeit bekannter wird, hat dies sehr oft direkte Auswirkungen auf die Anzahl der monatlich eingehenden Suchanfragen bei Google. Präziser ausgedrückt: Je bekannter etwas ist, desto mehr wird danach gegoogelt. Wird meine Marke oder Firma bekannter, müsste das also mit einer Steigerung der Suchanfragen bei Google korrelieren. Tut es.

Mit dem Keywordplaner das Suchvolumen ermitteln

Also: Wir wissen, dass mehr Bekanntheit zu mehr Suchanfragen führt. Wie gelange ich jetzt an die Daten? Mit dem Keywordplaner von Google. Dieses nützliche und kostenlose  von Google zur Keywordrecherche für AdWords-Kampagnen zur Verfügung gestellte Tool liefert mir nämlich genau das: Informationen darüber, welche Suchbegriffe wie oft gesucht werden. Notiz am Rande: Wer über eine Firmen- oder Markenwebseite verfügt und hoffentlich ein Webanalyse-Tool einsetzt – zum Beispiel Google Analytics – darf eine Zunahme beim direkten Traffic (Direct Traffic) nicht zuletzt auch auf eine Steigerung des Bekanntheitsgrades zurückführen. Gleiches sollte sich natürlich auch im Keywordbericht (Zugriffe über Brand-Keywords) feststellen lassen.

Wichtig: Es geht um Trends und nicht um absolute Zahlen

Wir alle (sollten) wissen, dass wir uns in der Webanalyse nicht an absoluten Zahlen, sondern vielmehr an feststellbaren Trends orientieren. Es geht im Folgenden also darum, Veränderungen zu ermitteln oder Vergleiche anzustellen.

So, und nun: Film ab!

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Video: Evernote Notizen untereinander verlinken

Wer Evernote viel und gerne nutzt, hat sich vielleicht schon mal gefragt, ob man nicht von einer Notiz auf eine andere, weiterführende Notiz verlinken kann. Das fragte ich mich auch. Und siehe da: Ja, es ist möglich!

Um nicht unnötig Zeit mit dem Schreiben zu verlieren, habe ich gleich ein kurzes Video erstellt, das euch zeigt, wies geht. Übrigens: Ich habe es aufgrund eines Blogposts drüben bei Blogwerk gleich mit Google Hangout on Air gemacht. Eine ziemlich coole Sache, um rasch ein einfaches Screencast zu erstellen. Also: Film ab!

Solltest du Evernote noch gar nicht kennen, empfehle ich dir, am besten gleich jetzt ein Konto anzulegen. Du wirst es nicht bereuen. Wenn du dies gerade über unten stehenden Link tust, so habe ich auch noch was davon und kriege ein bisschen mehr Speicherplatz. Besten Dank im Voraus.

Na dann viel Spass beim Evernoten!

Hier der erwähnte Link:
Jetzt ein Evernote-Konto anlegen!

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Schon mal was von der Not-To-Do-Liste gehört
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Schon mal was von der Not-To-Do-Liste gehört?

Kürzlich bin ich zum ersten Mal auf die sogenannte «Not-To-Do-Liste» aufmerksam geworden. Ein paar Tage später verriet Haeme Ulrich in einem lesenswerten Blogpost, wie er sein Wissen pflegt. Auch er setzt diese Liste dafür ein, um sich zeitverschwendende Ablenkungen vom Leibe zu halten. Ein geniales Tool, um sich in der täglichen Informationsflut zurechtzufinden und den Fokus auf das wirklich Wesentliche und Relevante nicht zu verlieren. Da ich mir in der letzten Zeit oft Gedanken darüber gemacht habe, wie ich meine tägliche Weiterbildung – im Online Marketing gehört diese zum Job – möglichst effizient gestalte, kamen diese Inputs gerade wie gerufen. Und eben habe ich mir dazu auch gleich noch ein Podcast angehört. So werde ich mich in den nächsten Tagen einmal hinter die «Not-Do-Liste» setzen. Sehr gut möglich, dass da 20min und Co. auch draufstehen werden.

Das Podcast über die «Not-To-Do-Liste» kann ich euch wärmstens empfehlen und möchte ich euch nicht vorenthalten: Podcast über die Not-To-Do-Liste

Viel Spass beim Effizienter-Werden!

PS: Dass es sich beim Sprecher des Podcasts um einen Namensvetter handelt, ist reiner Zufall ;-)

 

Titelbild: Alejandro Escamilla, unsplash.com

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Online Marketing, SEO, Tipps

SEO: Pimp your Google-Snippet

Google Snippet optimieren mit dem Google Snippet Optimization ToolWer – ob privat oder beruflich – mit SEO (Search Engine Optimization) zu tun hat, weiss haargenau, wie wichtig ein aussagekräftiger, das Keyword beinhaltender Pagetitle und eine zum Klicken animierende Metadescription ist. Und dass das Google-Snippet eigentlich so aufzumotzen ist, dass es einer ansprechenden Anzeige gleichkommt. Man muss sich ja – hat man es erst einmal auf die erste Suchergebnis-Seite geschafft – gegen neun Mitstreiter behaupten. Von der zusätzlichen AdWords-Konkurrenz mal abgesehen. Grund genug, um dem Pagetitle und der Metadescription die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Und genau hierfür gibt es ein nettes Helferlein, das Google SERP Snippet Optimization Tool.

Mit diesem Tool lässt sich der Pagetitle und die Metadescription vor der Eingabe ins CMS (Content Management System) als Google-Snippet darstellen. So kann man sich ein Bild davon machen, wie das Ganze später auf der Suchergebnis-Seite aussehen wird. Und die Anzahl der Zeichen hat man auch im Griff. Sobald diese überschritten ist, wird der Text einfach abgeschnitten. Was bringt es, die schönste und verkaufendste Metadescription zu texten, wenn die Hälfte des Textes für den suchenden User gar nicht sichtbar ist.

Wenn ihr also immer wieder einmal Pagetitles und Metadescriptions verfasst, so ist das Tool ein netter Begleiter und unbedingt zu bookmarken. Also viel Spass beim Pimpen eures Google-Snippets.

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Online Marketing, Tipps

Google AuthorRank: So verknüpft man das Google-Plus-Profil mit dem eigenen Blog

In der letzten Zeit wird im Web immer häufiger über den sogenannten «AuthorRank» als zunehmend wichtiger Rankingfaktor gesprochen. In diesem Blogpost zeige ich euch, wie ihr euer Google+-Profil ganz einfach mit eurem eigenen WordPress-Blog verknüpfen könnt.

  1. Zuerst einmal müsst ihr in eurem Google-Plus-Profil auf der Seite «Über mich» unter «Links» auf euren Blog verlinken
  2. Jetzt installiert ihr in eurem Blog das WordPress-Plugin Google Author Link
  3. Ist das Plugin erfolgreich installiert und aktiviert, so könnt ihr in den Settings des Plugins euren WP-Benutzer unter «Home page user profile» als Publisher der Webseite hinterlegen (siehe Screenshot unten)
  4. Mit der erfolgreichen Installation des Plugins findet ihr zudem in den Benutzereinstellungen bei jedem User ab sofort ein neues Feld namens «Google Profile URL». Dort hinterlegt ihr jetzt die URL zu eurem Google+-Profil.
  5. Ob das Ganze einwandfrei funktioniert hat, könnt ihr jetzt mittels des Google Rich Snippet Testing Tools überprüfen (einfach irgendeine URL zu einem eurer Blogposts eingeben)
  6. Und fertig ist die Krux

Wordpress-Plugin zur Verknüpfung des Google-Plus-Profils mit dem WordPress-Blog

Und hier findet ihr noch einen netten und ausführlichen Bericht zum Thema «AuthorRank».

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Online Marketing, Tipps

Kampagnen-URLs mittels Chrome-Erweiterung erstellen

Wer sich verantwortlich für Online-Marketing-Kampagnen zeichnet und mit Google Analytics arbeitet, steht immer wieder vor der Situation, die Ziel-URLs der Kampagnen mit entsprechenden Kampagnen-Parametern für die spätere Auswertung in Google Analytics zu versehen. Man möchte den Erfolg der Kampagne ja später auswerten können. Und genau dafür gibt es eine nette Chrome-Erweiterung.

Um einem späteren Puff in Google Analytics vorzubeugen, ist man gut beraten, die jeweiligen Parameter immer nach demselben Muster zu setzen. Das heisst, dass man das Rad bspw. nicht vor jedem neuen Newsletter-Versand neu erfinden und sich jedes Mal wieder überlegen muss, was man denn jetzt genau schon wieder bei «Quelle» oder «Kampagne» hinschreiben soll. Die erwähnte Chrome-Erweiterung schafft Abhilfe und ermöglicht es, sogenannte vordefinierte «Sets» zu hinterlegen. Diese vordefinierten Sets können anschliessend einfach und bequem über eine Dropdown-Liste ausgewählt werden. Anschliessend müssen nur noch die Felder «Content» und «Kampagne» der aktuellen Kampagne angepasst werden (Werbemittel-Inhalt, Kampagne, Ausgabe, Monat usw.) und fertig ist die URL. Die Zielseiten-URL wird gleich automatisch gesetzt, sobald ich die Erweiterung über das Bookmarklet aufrufe. Es nimmt immer jene URL, auf welcher ich mich gerade befinde.

Einziger Wermutstropfen: Die Sets werden nicht synchronisiert. Wenn ich ein Set in Chrome auf dem Desktop-Computer definiere, so ist dies dann leider nicht auf dem Laptop verfügbar. Auch dann nicht, wenn ich den Chrome grundsätzlich synchronisiere. Das ist etwas schade. Es macht Sinn, wenn man das Muster/Set zusätzlich auch noch in ein Excel-File schreibt. Falls die Erweiterung einmal nicht funktionieren sollte oder die Daten verlorengehen, hat man das Ganze immer noch in einer Excel-Datei.

Hier der Link zur Chrome-Erweiterung Google Analytics URL-Builder

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Facebook Marketing, Online Marketing, Social Media, Tipps

Facebook – persönliches Profil vs. Unternehmensprofil

Steht man vor der Aufgabe, eine Facebook-Seite zu erstellen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder wird die Seite über das eigene, persönliche Profil erstellt oder aber es wird ein sogenanntes Unternehmensprofil angelegt. Es ist also grundsätzlich möglich, eine FB-Seite zu erstellen, ohne selber im Besitz eines persönlichen Profils zu sein. Bleibt die Frage, wie man eine Seite erfolgreich managen soll, wenn man selbst keine Erfahrungen mit Facebook gesammelt hat, um die Dynamik, Funktionsweisen und Möglichkeiten zu verstehen. Aber lassen wir das einmal so im Raum stehen.

Seite erstellen bei FacebookUnternehmensprofil – was es kann und was nicht
Mit einem Unternehmensprofil kann man genau zwei Dinge tun: Eine Facebook Seite adminisitrieren und Facebook Ads schalten. Die klassischen Funktionen eines persönlichen Profils (mit Freunden verbinden, andere Inhalte liken, Status Updates kommentieren usw.) stehen nicht zur Verfügung.

Was macht in der Praxis Sinn
Sobald man eine Facebook-Seite im Namen des Arbeitgebers oder für einen Kunden erstellt, macht es Sinn, dies über ein Unternehmensprofil zu tun – auch wenn man selbst über ein persönliches Profil verfügt. Dies hat zwei Gründe: Verlässt man die Firma, so ist die Facebook-Seite nicht an ein persönliches Profil gebunden, sondern mit einem neutralen Unternehmensprofil verknüpft, das einfach und bequem dem zukünftigen Seitenmanager übergeben werden kann. Und da ich mit einem Unternehmensprofil eben auch Facebook Ads schalten kann, steht dem Unternehmen somit ein eigenes Werbekonto zur Verfügung. Wenn ich dann also eine Facebook-Kampagne lancieren möchte, so kann ich das übers Unternehmensprofil tun und dort die Kreditkartendaten des Arbeitgebers/Kunden hinterlegen. Ansonsten müsste ich die Kampagne über das Werbekonto des eigenen, persönlichen Profils managen und die Kreditkartendaten des Arbeitgebers/Kunden wären dort zu hinterlegen. Und das ist sicher nicht ganz ideal.

Wie wird ein Unternehmensprofil erstellt
Falls man bei Facebook mit dem persönlichen Profil angemeldet ist, erst einmal abmelden. Dann auf www.facebook.com gehen und unter dem prominenten, grünen Registrieren-Button den Link «Erstelle eine Seite» anklicken und dann wird man durch die Erstellung einer Seite Schritt für Schritt durchgeführt.

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