Wie bekannt bist du?
Tipps

Wie steht es um den Bekanntheitsgrad? Googles Keywordplaner liefert Antworten.

Wer in Werbung investiert, verfolgt damit meist auch das Ziel, den Bekanntheitsgrad zu steigern. Wie lässt sich nun feststellen, ob die Werbemassnahmen fruchten? Klar: Marktforschung. Aber wer kann sich das leisten? Ein KMU nicht. Weil sich die Steigerung der Bekanntheit oft in einer Zunahme von Suchanfragen bei Google ausdrückt, kann Googles Keywordplaner Antworten liefern.

Wenn etwas in der Öffentlichkeit bekannter wird, hat dies sehr oft direkte Auswirkungen auf die Anzahl der monatlich eingehenden Suchanfragen bei Google. Präziser ausgedrückt: Je bekannter etwas ist, desto mehr wird danach gegoogelt. Wird meine Marke oder Firma bekannter, müsste das also mit einer Steigerung der Suchanfragen bei Google korrelieren. Tut es.

Mit dem Keywordplaner das Suchvolumen ermitteln

Also: Wir wissen, dass mehr Bekanntheit zu mehr Suchanfragen führt. Wie gelange ich jetzt an die Daten? Mit dem Keywordplaner von Google. Dieses nützliche und kostenlose  von Google zur Keywordrecherche für AdWords-Kampagnen zur Verfügung gestellte Tool liefert mir nämlich genau das: Informationen darüber, welche Suchbegriffe wie oft gesucht werden. Notiz am Rande: Wer über eine Firmen- oder Markenwebseite verfügt und hoffentlich ein Webanalyse-Tool einsetzt – zum Beispiel Google Analytics – darf eine Zunahme beim direkten Traffic (Direct Traffic) nicht zuletzt auch auf eine Steigerung des Bekanntheitsgrades zurückführen. Gleiches sollte sich natürlich auch im Keywordbericht (Zugriffe über Brand-Keywords) feststellen lassen.

Wichtig: Es geht um Trends und nicht um absolute Zahlen

Wir alle (sollten) wissen, dass wir uns in der Webanalyse nicht an absoluten Zahlen, sondern vielmehr an feststellbaren Trends orientieren. Es geht im Folgenden also darum, Veränderungen zu ermitteln oder Vergleiche anzustellen.

So, und nun: Film ab!

Standard
Kunden verpassen durch AdWords-Abstinenz
Online Marketing

Kunden verpassen durch AdWords-Abstinenz

Die Einführung von Google AdWords liegt 14 Jahre zurück. Im Jahr 2000 tauchten die ersten bezahlten Anzeigen in den Suchergebnissen von Googles Suche auf. In Fachkreisen ist man sich längst einig: Google AdWords sind Bestandteil einer jeden Online Marketing Strategie. Doch selbst 14 Jahre nach der Einführung gehen die leistungsstarken Anzeigen noch immer in so mancher Strategie vergessen. Dabei gibt es kaum effizientere Werbemittel. 

In der klassischen Werbung ist und bleibt man stets bemüht, den ungeliebten Streuverlust möglichst gering zu halten. Ein Zitat von Henry Ford bringt das Dilemma auf den Punkt: «Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiss aber nicht, welche Hälfte das ist.» Klar kann man mit der Wahl der (richtigen) Kanäle und Werbeträger versuchen, sich an die anvisierte Zielgruppe heranzutasten. Ob die Zielgruppe allerdings im Moment des Kontakts Bock darauf hat, sich mit meiner Werbebotschaft zu befassen, sei dahingestellt.

Ganz anders bei AdWords! Ein Beispiel: Ein User sucht bei Google nach «Olivenöl aus Sizilien». Ich kann doch schwer davon ausgehen, dass dieser sich gerade jetzt für «Olivenöl aus Sizilien» interessiert. Er will sich darüber informieren. Die Informationsbereitschaft ist dementsprechend hoch und die Aufmerksamkeit zu 100% gewährleistet. Bin ich jetzt mit einer AdWords-Anzeige in den Suchergebnissen präsent, so habe ich, klickt der User auf meine Anzeige, in jedem Fall einen interessierten User auf meiner Webseite. Wie schade, wenn ich als Anbieter sizilianischen Olivenöls diese Chance verpasse. Doch genau das tue ich mit meiner AdWords-Abstinenz!

 

Continue reading

Standard
Online Marketing, SEO, Tipps

SEO: Pimp your Google-Snippet

Google Snippet optimieren mit dem Google Snippet Optimization ToolWer – ob privat oder beruflich – mit SEO (Search Engine Optimization) zu tun hat, weiss haargenau, wie wichtig ein aussagekräftiger, das Keyword beinhaltender Pagetitle und eine zum Klicken animierende Metadescription ist. Und dass das Google-Snippet eigentlich so aufzumotzen ist, dass es einer ansprechenden Anzeige gleichkommt. Man muss sich ja – hat man es erst einmal auf die erste Suchergebnis-Seite geschafft – gegen neun Mitstreiter behaupten. Von der zusätzlichen AdWords-Konkurrenz mal abgesehen. Grund genug, um dem Pagetitle und der Metadescription die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Und genau hierfür gibt es ein nettes Helferlein, das Google SERP Snippet Optimization Tool.

Mit diesem Tool lässt sich der Pagetitle und die Metadescription vor der Eingabe ins CMS (Content Management System) als Google-Snippet darstellen. So kann man sich ein Bild davon machen, wie das Ganze später auf der Suchergebnis-Seite aussehen wird. Und die Anzahl der Zeichen hat man auch im Griff. Sobald diese überschritten ist, wird der Text einfach abgeschnitten. Was bringt es, die schönste und verkaufendste Metadescription zu texten, wenn die Hälfte des Textes für den suchenden User gar nicht sichtbar ist.

Wenn ihr also immer wieder einmal Pagetitles und Metadescriptions verfasst, so ist das Tool ein netter Begleiter und unbedingt zu bookmarken. Also viel Spass beim Pimpen eures Google-Snippets.

Standard
Online Marketing, Tipps

Google AuthorRank: So verknüpft man das Google-Plus-Profil mit dem eigenen Blog

In der letzten Zeit wird im Web immer häufiger über den sogenannten «AuthorRank» als zunehmend wichtiger Rankingfaktor gesprochen. In diesem Blogpost zeige ich euch, wie ihr euer Google+-Profil ganz einfach mit eurem eigenen WordPress-Blog verknüpfen könnt.

  1. Zuerst einmal müsst ihr in eurem Google-Plus-Profil auf der Seite «Über mich» unter «Links» auf euren Blog verlinken
  2. Jetzt installiert ihr in eurem Blog das WordPress-Plugin Google Author Link
  3. Ist das Plugin erfolgreich installiert und aktiviert, so könnt ihr in den Settings des Plugins euren WP-Benutzer unter «Home page user profile» als Publisher der Webseite hinterlegen (siehe Screenshot unten)
  4. Mit der erfolgreichen Installation des Plugins findet ihr zudem in den Benutzereinstellungen bei jedem User ab sofort ein neues Feld namens «Google Profile URL». Dort hinterlegt ihr jetzt die URL zu eurem Google+-Profil.
  5. Ob das Ganze einwandfrei funktioniert hat, könnt ihr jetzt mittels des Google Rich Snippet Testing Tools überprüfen (einfach irgendeine URL zu einem eurer Blogposts eingeben)
  6. Und fertig ist die Krux

Wordpress-Plugin zur Verknüpfung des Google-Plus-Profils mit dem WordPress-Blog

Und hier findet ihr noch einen netten und ausführlichen Bericht zum Thema «AuthorRank».

Standard